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Nachrichten aus der Gemeinde

Nachrichten aus dem Ev.-Luth. Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde   (www.kkre.de)

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Nachrichten aus der Nordkirche   (www.nordkirche.de)

?Aufmerksamkeit auf die Länder richten, die nicht am Tisch der Mächtigen sitzen?

Breklum/Schwerin. In Breklum in Nordfriesland startet am kommenden Wochenende (24. Juni) eine Speakers-Tour durch Schleswig-Holstein zum G20-Gipfel in Hamburg mit zwei Experten aus Mosambik und Honduras unter dem Motto ?Entwicklung braucht Entschuldung?. Die Tour ist Teil der Kampagne ?Debt20: Entwicklung braucht Entschuldung ? jetzt!?, die von 190 entwicklungspolitischen und kirchlichen Organisationen deutschlandweit getragen wird. Sie fordern die G20-Staaten auf, die Gefahr der Schuldenkrisen in Asien, Afrika, Lateinamerika sowie der europäischen Peripherie wahrzunehmen und ein faires Verfahren zu ihrer Lösung auf den Weg zu bringen. Zugleich wollen sie Menschen aus kritisch verschuldeten Ländern eine Stimme geben.

Nordkirchenschiff wird mit Reformationsfest in Wismar begrüßt

Wismar. Die Kirche an der Küste setzt Segel und Mecklenburg begrüßt den Nordkirchen-Dreimastsegler auf seiner Route entlang der Ost- und Nordseeküste im Alten Hafen von Wismar. In der Hansestadt wird aus diesem Anlass zum Reformationsfest "Frei wie der Wind? eingeladen. Besucher, vor allem auch Familien und Kinder, sind dazu am 1. und 2. Juli 2017 herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Der Großsegler steuert anlässlich ?500 Jahre Reformation? alle 13 Kirchenkreise der Nordkirche an. Wismar ist die zweite Station nach dem Start in Stralsund.

Landesbischof Ulrich: ?Wir müssen in einen Dialog mit allen treten, die sich fremd fühlen?

Hamburg. ?Als Zivilgesellschaft werden wir überlegen müssen, wie wir in einen Dialog mit allen treten können, die sich fremd fühlen.? Dazu ermutigte Gerhard Ulrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), heute (20. Juni) in Hamburg. Gerade in Zeiten großer Migrationsströme als Folge von Kriegen, menschengemachter Erderwärmung und ungesteuerter Globalisierung sei es besonders wichtig, das Bewusstsein zu schärfen: ?Wir müssen lernen, dass wir gemeinsam in einer Welt leben und wir nicht die Freiheit haben, uns nicht verantwortlich zu fühlen füreinander?, sagte Ulrich bei einem Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, Soziologe an der Universität Bielefeld.

Bischof Dr. Abromeit predigt zum Abschluss der Greifswalder Bachwoche

Greifswald. Die ?Hymne der Reformation? hat Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit in den Mittelpunkt seiner Predigt im heutigen (18. Juni) Festgottesdienst zum Abschluss der Greifswalder Bachwoche gestellt: ?Ein feste Burg ist unser Gott?, geschrieben und vielleicht auch komponiert von Martin Luther. Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) sagte im Greifswalder Dom: ?Dieses Lutherlied ist Ausdruck eines unerschütterlichen Gottvertrauens. Als Luther es um 1527 herum schrieb, hatte er gerade eine Reihe existentieller Erschütterungen erlitten: Eine eigene schwere Krankheit und die Pest in Wittenberg, an der sein Sohn erkrankte und der einige seiner Freunde zum Opfer fielen. Dazu kam, dass die reformatorische Bewegung zu zerfallen drohte. Dagegen singt Luther an mit seinem Vertrauenslied.?

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Nachrichten aus der Evangelischen Kirche in Deutschland   (www.ekd.de)