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St. Michaelis-Kapelle Brekendorf

Als einziges Dorf der Kirchengemeinde Hütten liegt Brekendorf mit ca. 1.000 Einwohnern hinter den Hüttener Bergen – von den übrigen Dörfern aus gesehen.

Der lange und beschwerliche Weg über die Hüttener Berge (damals ja noch zu Fuß oder mit Pferd und Wagen) führte dazu, dass 1930 ein dorfeigener Friedhof eingeweiht wurde, was bald den Gedanken laut werden ließ, auch einen Kirchenraum zu beschaffen. Diese Planungen wurden aber durch den 2. Weltkrieg unterbrochen.

In der schwierigen Nachkriegszeit konnte unter großer Mithilfe der Gemeinde Brekendorf am 25.9.1949 – dem Michaelis-Tag – eine Kapelle von Bischof Wester eingeweiht werden.
Da der Kirchenraum zu den Festgottesdiensten und Beerdigungen bei weitem nicht ausreichte und viele Menschen draußen stehen mussten, wurde die Kapelle Ende der 80er Jahre um einen Mehrzweckraum erweitert, durch den die Platzzahl verdoppelt wurde. Dabei wurden auch eine Vorhalle, Sakristei, Küche, Abstellraum, sanitäre Anlagen und zwei Leichenhallen erstellt.

Der Gottesdienst in der Kapelle findet im Wechsel mit der Kirche Hütten statt.

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